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Fasten im Triestingtal

Rudolf Breuss
Rudolf Breuss war ein österreichischer Heilpraktiker. Seine Methode ist eine Mischung aus “Buchinger-Kneipp” sowie den “mittelalterlichen Saftlehren”. Sie wird als DIE KREBSTHERAPIE bezeichnet. Nach der Überzeugung von Breuss wird den entarteten Krebszellen durch Eiweißentzug der Kampf angesagt. Sie werden regelrecht ausgehungert und es wird ihnen die Energie entzogen. Sie wirkt auch blutreinigend und hilft bei Gelenksproblemen.
 
Zitate von Rudolf Breuss:
“Der Krebs lebt nur von festen Speisen, die der Mensch zu sich nimmt. Wenn man also 42 Tage nur Gemüsesaft und Tee trinkt, so stirbst die Krebsgeschwulst ab, der Mensch hingegen kann dabei noch gut leben.”
“Durch die Säftekur wird die Eiweißzufuhr von außen abgestoppt, das heißt, das Eiweiß wird in der täglichen Nahrung ausgeschaltet. Da aber der Organismus ohne diesen Stoff nicht leben kann, nagt nun das eiweißhungrige Blut im Körper an allem Überflüssigen, Wucherungen, Schlackenansammlungen und Geschwülsten. Es ist dies eine Operation ohne Messer, ...”
 
Zahlreiche Erfahrungsberichte und Dankschreiben bezeugen den Erfolg, den Breuss damit hatte. Leider ist sie wissenschaftlich und medizinisch nicht anerkannt.
 
Das Breuss-Fasten kann natürlich auch als einfache Kur, aber auch als vorbeugende Maßnahme durchgeführt werden. Je nach Zeitmanagement kann diese wahlweise von einer bis maximal sechs Wochen ausgeweitet werden. Für Krebskranke sind sechs Wochen verpflichtend. Dabei werden ganz bestimmte Tees auf den Tag verteilt getrunken. Zusätzlich gibt es täglich Gemüsesaft (maximal ½ Liter) sowie eine Zwiebel-Fasten-Suppe.
 
Mehr über die Rudolf Breuss Fastenmethode finden Sie im Buch “Das Lifestyle Fastenbuch” von Christina Thomar, in dem auch ein Krebspatient zu Wort kommt, der seine Krankheit damit ausgeheilt hat.
Buchtipp unter “Interessante Artikel und Informationen zum Thema Fasten.”